IM KUNSTVEREIN PARADIGMA
AM DONNERSTAG, 19. APRIL 2012, 19 UHR
AUSSTELLUNGSDAUER:
19. APRIL – 4. MAI 2012
„Ich verwende den Stoff wie eine Malerin, als Grundlage meiner Bilder.
Die visuelle Erinnerung, die ich in diesem Medium erarbeite, ist ein Ergebnis des Lichtes, der Farben und Texturen, die mich alltäglich umgeben. Eine Reflektion des Gesehenen.
Durch meinen jahrelangen Umgang mit Textilien bin ich mir der 3-Dimensionalität und des skulpturalen Elementes eines gewebten
Stoffes bewusst. Wenn ich während des Arbeitens Farben auftrage, oder aus dem Material
herauslöse, wenn ich schichte oder Oberflächen durch zerreissen, versengen
und sonstige Manipulationen so verändere, dass eben diese neuen Oberflächen zu neuen Farben und Formelementen werden, wenn ich unkonventionelle Material-Kombinationen verwende, - so ist das immer wieder die Suche danach, Farben und Licht Verhältnisse wiederzuspiegeln, - das Gesehene neu zu zeigen.
Durch mein Sichtfeld.“
Wenn ich während des Arbeitens Farben auftrage, oder aus dem Material
herauslöse, wenn ich schichte oder Oberflächen durch zerreissen, versengen
und sonstige Manipulationen so verändere, dass eben diese neuen Oberflächen zu neuen Farben und Formelementen werden, wenn ich unkonventionelle Material-Kombinationen verwende, - so ist das immer wieder die Suche danach, Farben und Licht Verhältnisse wiederzuspiegeln, - das Gesehene neu zu zeigen.
Durch mein Sichtfeld.“
Ilona Pachler
3. April 2012
ILONA PACHLER
“Purple-Traces 1” 2012, Tinte auf Stoff, 80 x 40 cm